Qualitätsmanagement


Qualitätsmanagement

Evaluationsmaßnahmen zu Unterrichtsentwicklung und Qualitätssicherung

Evaluationsschwerpunkte

Folgende Schulbereiche sollen evaluiert werden:

  1. Überprüfung der Lernergebnisse unserer Schüler
  2. Überprüfung von Entwicklungsschwerpunkten auf deren Wirksamkeit (Hier: Sprachsensible Schulentwicklung)
  3. Überprüfung der gesamten schulischen Qualität (mit dem Schwerpunkt auf den Unterricht), um Entscheidungen für die Weiterentwicklung zu treffen.

Erhebungsverfahren

  • Die Lernergebnisse unserer Schüler werden zu Beginn und Ende des 5. und 6. Schuljahres überprüft durch standardisierte Tests. Im ersten Jahr haben wir den Cornelsen-Online-Test durchgeführt. In den darauffolgenden Jahren haben wir uns auf den Duisburger Sprachstandstest und die Hamburger Schreibprobe festgelegt. Als Mathediagnostiktest nutzen wir…
  • Zur Qualitätssicherung werden die Klassenarbeiten in der Regel als Parallelarbeiten geschrieben und stets der Schulleitung zur Kontrolle vorgelegt.
  • Die vorgeschriebenen Lernstandserhebungen in Jahrgangsstufe 8 und die zentralen Abschlussprüfungen in Jahrgangsstufe 10 werden ebenfalls Teil dieser Evaluation sein.
  • Unser zentraler Schulentwicklungsschwerpunkt Sprachsensible Schulentwicklung wird entsprechend der Schilderung im Jahresplan und je nach Entwicklungsfortschritt überprüft.
  • Jedes Ereignis wird regelmäßig und routinemäßig auf der direkt anschließenden Lehrerkonferenz evaluiert und das Gesprächsergebnis festgehalten.
  • Grundsätzlich wenden wir Controllingverfahren an, um die Qualität unserer Arbeit zu überprüfen. Dazu gehören

–        regelmäßige Kontrollen der Klassenbucheinträge

–        gelegentliche Hospitationen der Schulleitung im Unterricht

–        Teamteaching und Teamarbeit z.B. bei der Erstellung von Klassenarbeiten

–        Mitarbeitergespräche

–        Teambesprechungen

Im Vorfeld der Schulinspektion haben wir je eine Umfrage bei allen Eltern, Schülern und Lehrern vorgenommen. Für die Lehrer wurde der Katalog der Qualitätsanalyse als Grundlage der Befragung genommen.

Auswertung

Leistungstests

Der “Duisburger Sprachstandstest” soll es ermöglichen, zu Beginn der Klasse 5 die neu aufgenommenen Schüler hinsichtlich ihrer Sprachfähigkeit in Deutsch einschätzen zu können. Am Ende des Jahrgangs 5 kann er zur Überprüfung verwendet werden, um Fortschritte im Laufe des Jahrgangs zu überprüfen.
Der Test prüft die Fähigkeiten der Schüler in den Bereichen Hörverstehen, Leseverstehen, Grammatik, Satzbau, Rechtschreibung. Die Ergebnisse dienen so auch als erste Grundlage für die Eingruppierung der Schüler in die individuellen Fördermodule Deutsch.

Der Test ist aus den Notwendigkeiten der Schulpraxis auf der Ebene kooperierender Schulen in Rückkoppelung mit der aktuellen wissenschaftlichen Diskussion entwickelt worden. Er hat in Duisburg eine mehrjährige Entwicklungsgeschichte. Im vergangenen Jahr ist er in Abstimmung mit der Schulaufsicht an zahlreichen Schulen unterschiedlicher Schulformen in Nordrhein-Westfalen eingesetzt worden.

Sprachsensible Schulentwicklung

Umfrageergebnisse

Auswertung und Konsequenzen

Es ist festzuhalten, dass insgesamt bei allen Beteiligten eine große Zufriedenheit herrscht.

Die Eltern haben mit großer Einhelligkeit Zufriedenheit mit der Schule geäußert. Darüber können wir uns freuen. Die Partizipation kann – auch aus Sicht der Lehrer – l noch gesteigert werden, dazu sind aber auch immer zwei Seiten nötig. Die Schule wird versuchen die Eltern durch ein Elterncafé mehr in das Schulleben einzubinden.

Auch bei den Lehrern wurde durchgehend eine große Zufriedenheit geäußert. Das soziale Klima und die Führungsverantwortung der Schulleitung werden durchweg positiv beurteilt

Die wichtigste Kategorie, der Unterricht, wird meist positiv mit trifft voll zu/überwiegend zu bewertet wird.  Lehrern und Schülern ist aufgefallen, dass fächerübergreifendes Lernen noch verankert werden muss. In den schulinternen Lehrplänen sollten fächerverbindende Unterrichtsvorhaben verbindlich festgelegt sein, die über die bloße Nennung eines parallel arbeitenden Faches hinausgehen. Hierzu sind die Fachkonferenzen aufgefordert worden. Die Verbesserung der Curricula ist in Arbeit.

Eine Schwäche liegt im Vermitteln von Medienkompetenz (1,78), im Medieneinsatz im Unterricht (2,58), und in der Ausstattung für aktuelle Unterrichtskonzepte (2,05) liegt. Hier wird der Schulträger investieren.  Ein Lehrer absolviert zurzeit einen Zertifikatskurs Informatik. Ein Medienkonzept ist in Arbeit.

Die Schülerorientierung im Unterricht ist vorhanden, aber steigerungsfähig. Wir wollen noch mehr hinkommen zu selbstgesteuertem Lernen. Die SuS sollten sich mehr Ziele selbst setzen, Aufgaben aussuchen und an Projekten arbeiten können. Dazu sind Fortbildungen nötig und gegenseitige Hospitationen mit Beratung erwünscht. Das Betrifft auch den Einbezug der SuS in die Planung von U-Vorhaben und die Auswertung von Unterricht. Dieses Entwicklungsvorhaben wird der zukünftige didaktische Leiter steuern müssen. Es sollte spätestens im Schuljahr 2018, wenn die Schule vollständig ist als Schwerpunkt der Unterrichtsentwicklung sein.

Einige Schwachpunkte bei der Lehrerbefragung ließen auf mangelnde Transparenz schließen: Beschwerdekonzept, Arbeitsplan, Jahresterminplan sind nicht allen neuen Kollegen bewusst. Dies wurde in einer Lehrerkonferenz erneut erläutert und zugänglich gemacht.

Bei den Schüler-Fragebögen ist hervorzuheben:

–        eine hohe Anerkennung der Schulregeln und der konsequente Umgang damit durch die Lehrer,

–        die einhellige Einsicht, dass an unserer Dinge gelernt werden, die man auch für das Leben braucht, also sinnstiftendes Unterrichten stattfindet,

–        das Vertrauen, dass die Lehrer Aufgaben überprüfen und überprüfen, ob der Stoff verstanden wurde, und Hilfen geben.

–        Die Schülerinnen und Schüler finden es genau wie die Eltern mehrheitlich gut, dass unterschiedliche Kinder an der Schule sind

Es wird nicht immer aufgeschrieben, was gelernt worden ist. Das Arbeiten mit Lerntagebuch, Portfolio etc. steht ebenfalls ein Anliegen der sprachsensiblen Unterrichtsentwicklung, die zurzeit im Zentrum unserer Unterrichtsentwicklung steht.

Personalentwicklung

Personalentwicklung umfasst die gesamte Palette der Förderung beruflicher Kompetenzen mittels Weiterbildung und Beratung. Strategisch ausgerichtet ist die Personalentwicklung an den schulischen Entwicklungszielen.

Da das Kollegium großenteils sehr jung ist, treten auch persönliche Entwicklungsbedarfe und Entwicklungschancen in den Vordergrund. Daher werden einzelne Lehrpersonen in ihren Kompetenzen gezielt unterstützt auch vor dem Hintergrund eines späteren Aufstiegs.

Die Schulleitung versucht, die spezifischen Kompetenzen und Neigungen der einzelnen Lehrer nützlich für die Schule einzubinden. Hervorragende Leistungen werden nach Möglichkeit bewusst gewürdigt. Für herausragende Leistungen versucht die Schulleitung im Rahmen der Möglichkeiten Freiräume zu schaffen und unterstützt innovative Arbeit.

Erschwert wird die Arbeit der Kollegen durch die ungünstige räumlichen Bedingungen (zwei weit entfernte Standorte, dadurch auch mangelhafte zeitliche Ressourcen, in jedem Standort wenig Platz, kein Besprechungsraum, Störungen durch die auslaufenden Schulen im Gebäude, mangelhafte finanzielle Ressourcen aufgrund des Nothaushaltes beider Schulträger).

Da die Schule sich noch im Aufbau befindet, und die auslaufenden Schulen keine Ausbildungsanteile übernehmen, haben wir bisher keine Referendare an der Schule. Als Ausbildungsbeauftragter hat Herr Stork bereits Informationsveranstaltungen zur neuen Ausbildungsordnung und zum Praxissemester besucht.

Die neue Lehrer-Ausbildung:

Künftig beginnt der Vorbereitungsdienst immer am 1. Mai oder 1. November eines Jahres. Hierdurch soll einerseits eine Harmonisierung mit den Semesterzeiten der Hochschulen erreicht und andererseits eine dreiphasige Struktur der Ausbildung realisiert werden. Die  Hauptphase, in der die Lehramtsanwärterinnen und -anwärter (LAA) selbstständig neun Wochenstunden Unterricht erteilen („Bedarfsdeckender Unterricht“, BdU), liegt damit zeitlich passend zu den Schulhalbjahren:

Erste Phase (Dauer 3 Monate):

Kennenlernen der Ausbildungsschule, Einarbeitung, Hospitationen, Unterricht unter Supervision durch Ausbildungslehrer (Mai bis Juli/November bis Januar)

Zweite Phase (Dauer 12 Monate):

Ausbildung im Unterricht unter Supervision und im selbstständig erteiltem Unterricht (BdU), synchron zu den Schulhalbjahren (August bis Juli/Februar bis Januar)

Dritte Phase (Dauer 3 Monate):

Abschluss der schulpraktischen Ausbildung, Unterricht unter Supervision, kein BdU, Staatsprüfung (August bis Oktober/Februar bis April)

Aufgaben des Ausbildungsbeauftragten:

  • Beratung und Begleitung von Referendaren/-innen und Praktikantinnen/-en hinsichtlich Planung, Durchführung und Erfolg ihrer Ausbildung, auch durch Hospitationen und nach Möglichkeit Ausbildung im eigenen Unterricht
  • Durchführung von schulischen Seminaren zu schulischen Praxissituationen wie z. B.: Aufgaben eines (Klassen-)Lehrers, Unterrichtsplanung, Lern- und Sozialformen, Kooperatives Lernen, Hospitationen, Unterrichtsreflexion, Leistungsbewertung, Umgang mit Unterrichtsstörungen…
  • Beratung der Schulleitung hinsichtlich des Verlaufs und Erfolgs der Ausbildung
  • Koordination der Ausbildungsarbeit an Schule und ZfsL Lüdenscheid

Schulische Fortbildungsplanung ist in die systemische Schulentwicklung eingebunden. Sie orientiert sich besonders an den im Schulprogramm ausgewiesenen Entwicklungszielen und unterstützt deren Realisierung. Sie ist damit eng mit der Arbeitsplanung der Schule verbunden.

Alle Lehrer einer Schule müssen an der Fortentwicklung der Qualität schulischer Arbeit aktiv mitwirken. Sie sind verpflichtet, sich selbst fortzubilden und an der Umsetzung der Fortbildungsplanung mitzuarbeiten. Sie aktualisieren ihr Fachwissen in der Regel in eigener Verantwortung.

Fortbildung dient dabei einerseits der Qualitätsentwicklung unterrichtlicher Arbeit, indem sie die pädagogischen und fachlichen Fortbildungsnotwendigkeiten der Lehrer berücksichtigt. Sie dient darüber hinaus auch der Weiterentwicklung der Einzelschule als System.

Das Fortbildungskonzept der Sekundarschule verfolgt daher zwei Schwerpunkte. Zum einen soll die persönliche Kompetenz der Lehrkräfte weiter entwickelt werden. Schwerpunkte lagen hier insbesondere im binnendifferenzierten Fachunterricht und in der Qualifizierung für spezielle Funktionen, die für unsere Schule essenziell sind(z.B. Stundenplanprogramm, SchiLD, Islamkunde, Informatik). Zum anderen wird eine gezielte Fortbildung des gesamten Kollegiums entlang der Entwicklungsschwerpunkte vorgenommen.

Schüler in ihren unterschiedlichen Lernmöglichkeiten durch den  Einsatz differenzierter Unterrichtsmethoden und eine Vielfalt im Unterrichtsangebot zu fördern, ist Kennzeichen der Unterrichtspraxis. Lehrerfortbildungen unterstützen die Lehrkräfte dabei, den Unterricht variationsreich und schülerorientiert zu gestalten und ihrem Bildungs- und Erziehungsauftrag unter veränderten Bedingungen (bspw. Lernen und Lehren in integrativen Lerngruppen) besser gerecht zu werden.

Fortbildung ist  schulintern und arbeitsplatzbezogen ausgerichtet. Für schulinterne Fortbildungen stehen Moderatorinnen und Moderatoren der Kompetenzteams der Schulämter und in Ausnahmen auch der Bezirksregierungen zur Verfügung.

Darüber hinaus gibt es weiterhin ein Angebot schulexterner Lehrerfortbildung sowohl durch die staatliche Lehrerfortbildung als auch durch eine Vielfalt anderer Anbieter und Träger.

Die Einführung von Fortbildungsbudgets gibt den Schulen ein Instrument an die Hand, den Fortbildungsbedarf selbst zu definieren und eigenverantwortlich eine auf die Erfüllung der Erlassvorgaben bezogene und für die Erreichung schulischer Entwicklungsziele notwendige Fortbildungsplanung zu erstellen. Zur Fortbildungsplanung gehört damit auch die Analyse und Zuteilung von finanziellen und zeitlichen Ressourcen, die aufgewendet werden können und sollen.

Zu Beginn eines jeden Schuljahres wird der Fortbildungsbedarf des Kollegiums durch eine schriftliche Abfrage unter den Lehrer ermittelt.

Entsprechend der Ergebnisse werden dann die Veranstaltungen für das entsprechende Schuljahr geplant. Dazu werden Angebote beim Kompetenzteam des Schulamtes sowie bei anderen Anbietern angefragt.

Die persönliche Fortbildung einzelner Kollegen soll sich sowohl an der Erweiterung ihrer fachlichen und pädagogischen Handlungskompetenz als auch an den Schwerpunkten des Schulprogramms der Sekundarschule ANW orientieren.

Teilnehmer an individuellen und fachspezifischen Fortbildungen sind Multiplikatoren im Kollegium.

Bei Mehrfachmeldungen zur selben Veranstaltung entscheidet die Fachkonferenz, wer teilnimmt.

Evaluation der Fortbildungen:

Nach Teilnahme an einer schulexternen Fortbildungsveranstaltung füllen die betreffenden Kollegen folgenden Dokumentationsbogen aus:

Name des Teilnehmers / der Teilnehmerin:
 

Datum / Zeitumfang:

 

Ort der Veranstaltung:

 

Fach- oder Erziehungsschwerpunkt:

 

Thema der FB:

 

ReferentIn:

 

Inhalte sind mit unseren SchülerInnen voraussichtlich umsetzbar:

 

Materialien erhalten, die weitergegeben werden können:

 

Zertifikatskurs ja / nein:

 

Kosten über das Schulbudget ja/ nein:

 

Die Inhalte u. Materialien aus schulexternen FBen wurden i.d.R. in den Fachkonferenzen an Kollegen weiter gegeben.

Nach Teilnahme an einer schulinternen Fortbildungsveranstaltung füllen die Kollegen folgenden Dokumentationsbogen aus:

 

Name der bewertenden Lehrkraft

 

Datum und  Thema der SCHILF

 

Inhalte können mit unseren SuS umgesetzt werden

 

Ja, besonders in den Jahrgängen:

Nein, weil:

 

Erhaltene Materialien können eingesetzt werden

 

Ja, besonders in den Jahrgängen:

Nein, weil:

 

 

Am Ende eines Schuljahres werden die vom Gesamt- oder von Teilkollegien durchgeführten schulinternen Fortbildungen im Hinblick auf die Frage bewertet, ob sie die Unterrichts- und Erziehungsarbeit bereichert haben oder nicht.

Finanzierung:

Aus dem Fortbildungsbudget sind Reise- und Materialkosten zu begleichen, die bei schulinternen Fortbildungen der staatlichen Lehrerfortbildung entstehen. Aus diesem Budget sind auch Honorar- und Fahrtkosten für externe Referenten zu zahlen.

Ablauf der Fortbildungsplanung:

Die Fortbildungsplanungen für die vergangenen und zukünftigen Schuljahre können dem Arbeitsplan entnommen werden.

Der Homepage können die einzelnen Titel der individuellen und der Gruppenfortbildungen, die stattgefunden haben, entnommen werde

Sowohl von Schulleitung als auch von Seiten der Lehrkräfte wurde einhellig gewünscht, Jahresgespräche durchzuführen. Die Jahresgespräche  sind “Vieraugengespräche”.  Es sind keine Beurteilungsgespräche, die Protokolle können nicht als Grundlage für dienstliche Beurteilungen herangezogen werden. Die Protokolle werden nur von den Gesprächsführenden verwahrt.  Auf Anregung der Schulleitung hat der Lehrerrat im Schuljahr 2012/2013 das nachfolgende Gesprächsraster entwickelt.

Jahresgesprächsraster

Das Gespräch zwischen Lehrkraft und Schulleitung sollte möglichst einmal jährlich stattfinden. Das folgende Gesprächsraster dient dabei zur Orientierung für die Beteiligten.

1. Persönliche Stellungnahme der Lehrkraft

  • Lob und Klagen sollen hier ausgesprochen werden

2. Änderungs- und Entwicklungsbedarf

  • Womit bin ich an meinem Arbeitsplatz zufrieden oder unzufrieden?

– Arbeitsverteilung, Stundenplan, Berücksichtigung der persönlichen Situation

– Informationsweitergabe

– Kommunikationsstrukturen

zwischen Schulleitung und Lehrkraft

zwischen den Lehrkräften untereinander

– Organisatorisches

Konferenzen und Zeiten

Fortbildungen

– Kooperation zwischen den Lehrkräften untereinander

Unterrichtsvorbereitung

Klare Absprachen bei Korrekturen

Materialaustausch

Mobbing

– Kooperation zwischen Schulleitung und Lehrkraft

Mobbing

Benachteiligung bzw. Bevorzugung von Kollegen

Belastung und Mehrarbeit

– Kooperation mit der ASH

Aufsichten

Gemeinsam genutzte Räume und Materialien

– Verhältnis bzw. Situation zwischen Lehrkräften und SchülerInnen

Problemlehrer, -schüler, -klasse

Umgang mit den SuS

Rückmeldungen von SuS

– Lehrkraft

Welche Kompetenzen möchte ich entwickeln?

Wo bestehen Fortbildungswünsche oder Karrierewünsche?

Gibt es besondere Interessengebiete, die nach Möglichkeit bei der Aufgabenverteilung berücksichtigt werden sollten?

– Schule

Wo steht die Schule und was braucht sie?

Wie ist die Einbindung in die Schule?

Bietet die Schule mir Identifikationspotential?

Veränderungsansätze

3. Resumee (an dieser Stelle sind Gesprächsnotizen ausdrücklich erlaubt und erwünscht)

Konnte das Problem gelöst werden?

Wie kann man Wünsche bzw. Forderungen erfüllen?

Mögliche Zielvereinbarungen

4. Evaluation des Gesprächs

Verlauf

Gesprächsraster